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Rage

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Die Geschichte der Band begann 1984, damals noch unter dem Namen "Avenger". Zwei Jahre später erschien ihr Debüt-Albums "Reign Of Fear". In regelmäßigen Abständen entstanden in den darauf folgenden Jahren weitere Longplayer; Rage tourten mit Running Wild, U.D.O., Motörhead oder Saxon. Mit dem '92-er Album "Trapped!" gelang der Band endgültig auch der internationale Durchbruch.
Dieser Triumphzug wiederholte sich 1993 mit "Missing Link", anschließend kam es zu einer personellen Umbesetzung. Zu einem besonders aufsehenerregenden Opus avancierte das 1996 veröffentlichte Werk "Lingua Mortis", das erste Klassik-Album einer deutschen Metalband. Nach einer Weihnachtstournee mit komplettem Orchester gastierte Rage auf mehreren Europäischen Festivals (u.a. "Dynamo" und "Wacken" 1997). Das dreizehnte Album XIII erschien im März 1998 und begründete nicht nur einen weiteren Höhepunkt der Rage-Karriere, sondern gleichzeitig eine Art Wendemarke. Denn mit dem folgenden Album "Ghosts" durchlebten Rage eine personelle Zäsur.

Während der Aufnahmen erfolgte eine erneute Umbesetzung der Band, die zu dem heutigen und damit stärksten Line-Up führte. So gelang es Bandgründer Peavy Wagner, die großen internationalen Erfolge des Vorgängers zu bestätigen. Neue Bandmitglieder bei Rage sind seit "Ghosts" der weißrussische Multiinstrumentalist Victor Smolski, Sohn des berühmten Komponisten Dmitri Smolski. Anfang August 2000 erlebte diese neue Besetzung ihre Feuertaufe auf dem Wacken Open Air, zog anschließend weiter auf diverse andere namhafte Open Air Festivals und ging im Herbst auf groß angelegte Tournee.

Gleich mit dem ersten Album in neuer Konstellation hakten Peavy Wagner und seine beiden Bandmitglieder die Schatten der jüngeren Vergangenheit ab und präsentierten mit "Welcome To The Other Side" (2001) ein erstaunlich progressives Werk. Der darauf enthaltene Track "Straight To Hell" wurde von Michael "Bully" Herbig als Soundtrack für "Der Schuh des Manitu" sowie "(T)Raumschiff Surprise - Periode 1" ausgewählt und auch von Stefan Raab für Shows wie die Wok-Weltmeisterschaften und die Stockcar-Rennen als musikalische Untermalung verwendet.

Zum 20-jährigen Bandjubiläum wurde die Doppel-Live-CD/DVD "From the Cradle to the Stage" veröffentlicht. Das Album "Speak of the Dead" (2006) knüpfte dann wieder an die orchestralen Zeiten der Bandgeschichte an und enthielt u.a. die 20-minütige "Suite Lingua Mortis". Im gleichen Jahr verließ Mike Terrana die Band, um sich von da an Masterplan zu widmen. Er wurde durch André Hilgers von Axxis ersetzt, mit dem zusammen man 2008 den Longplayer "Carved In Stone" veröffentlichte.

Foto: Mit freundlicher Genehmigung von SPV
Biographie: Mit freundlicher Genehmigung von Drakkar Entertainment

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